November 2017: Kabale und Liebe

Premiere: Donnerstag, 09.11.2017, 20:00 Uhr Reithalle Rastatt

Weitere Aufführungen:

10. und 11. 11.2017  sowie 16., 17. und 18.11.2017 20:00 Uhr

12.11.2017 und 19.11.2017 18:00 Uhr

Reithalle Rastatt

Einführung 20 Minuten vor Aufführungsbeginn im Foyer

 

Kabale und Liebe von Friedrich Schiller - ursprünglich Luise Millerin – gehört noch immer zum festen Repertoire auf den Theaterbühnen. War das bürgerliche Trauerspiel bei seiner Uraufführung im Jahre 1784 revolutionär (am Hofe Carl Eugens in Stuttgart war es gar verboten), so hat es heute von seiner kraftvollen Aussage nichts verloren. Wie hält sich ein Despot an der Macht? Ist eine Liebe über den eigenen sozialen Stand hinaus wirklich möglich? Fragen, die wohl immer aktuell bleiben werden.


Schiller hat ein Stück geschaffen, welches als Paradebeispiel der literarischen Epoche des Sturm und Drang gilt. Aufbegehren zum einen, Zulassen von Gefühlen zum anderen prägen diese Phase; vereint in dem so genannten Genie, welches in der Figur des Ferdinands verkörpert wird.


Auch wenn Schiller immer wieder für seine nicht ausgefeilte Dramaturgie kritisiert wird, so bleiben die Wortgewalt und vor allem für den Leser die Regieanweisungen ein nachhaltig, prägendes Element.


Es spielen:  Eckhard Kleinbub, Jutta Kuhn – Bittner, Julia Kreutzer, Yvonne Mörmann, Niclas Findling, Albrecht Dickmann, Michael Krauth, Philipp Erben


Regie: Timo Treiber


Pressestimmen:

BNN, Ausgabe Rastatt, 11. November 2017 (PDF-Dokument)

Badisches Tagblatt, Ausgabe Rastatt, 11. November 2017 (PDF-Dokument)

Dezember 2017: Frau Holle (Weihnachtsmärchen)

Premiere: Samstag, 09.12.2017 14:00 Uhr Reithalle Rastatt

Weitere Aufführungen:

09.12.2017, 16:00 Uhr,
10.12.2017 14:00 und 16:00 Uhr,
16.12.2017 14:00 und 16:00 Uhr,
17.12.2017 14:00 Uhr

Reithalle Rastatt

Inhalt:

„Kikeriki, die goldene Jungfrau ist wieder hie!“

Marie wird von ihrer Stiefmutter und der Halbschwester Mary jeden Tag aufs Neue schikaniert.
Durch einen Unfall landet sie im Märchenland von Frau Holle.
Dort begegnen ihr neben einem Backofen auf zwei Beinen und einem sprechenden Apfelbaum allerhand kuriose Figuren. Letztendlich trifft sie auf Frau Holle, die dringend Maries Hilfe benötigt, da es sonst auf der Erde nie mehr schneien wird.

Wird Marie es schaffen Frau Holle zu helfen? Und werden die gemeine Schwester und die Stiefmutter Marie nicht doch vermissen?

Das Weihnachtsmärchen für Kinder ist auch in diesem Jahr wieder fester Bestandteil des Spielplans. Isabelle Faller hat den Grimm’schen Klassiker in unsere Zeit gehoben, ohne auf die originale Geschichte zu verzichten. Die kindgerechte, musikalische Bearbeitung bietet auch Erwachsenen eine märchenhafte Dreiviertelstunde in der Vorweihnachtszeit – nicht ohne dem ein oder anderen Augenzwinkern…


Es spielen: Gabi Oestreicher, Lea Oestreicher, Julia Kreutzer, Marina Karle, Yvonne Mörmann, Andreas Lippik, Frank Kreiselmeier, Klaus Winterhoff, Albrecht Dickmann, Hans Florian, Niclas Findling


Regie: Isabelle Faller